Mein Plan für die Krummhörn
Sicher unterwegs und barriereärmer leben
Mobilität ist Teilhabe. Wer nicht sicher zur Schule, zur Arbeit, zur Bushaltestelle, zum Arzt, zum Einkaufen oder zum Treffpunkt kommt, wird im Alltag eingeschränkt.
Gefahrenstellen systematisch abbauen
Schulwege, Kitawege, Querungen, Haltestellen, Radwege, schlechte Wege, Beleuchtung und Tempo-Probleme werden erfasst und Schritt für Schritt abgearbeitet.
Ruhigere Straßen dort, wo Menschen besonderen Schutz brauchen
vor Kitas, Schulen, Senioreneinrichtungen, an engen Ortsdurchfahrten und an gefährlichen Querungen.
Radwege alltagstauglich machen
bessere Verbindungen zwischen den Dörfern, Lückenschlüsse, klare Beschilderung und sichere Wege zu Schulen, Haltestellen, Einkaufsmöglichkeiten und Treffpunkten.
Barrierefreiheit praktisch angehen
Wege, Gebäude, Haltestellen, Toiletten, Veranstaltungen und Informationen werden schrittweise barriereärmer.
Bänke-Programm für alle Dörfer
Sitzgelegenheiten an längeren Wegen, Haltestellen, Friedhöfen, Einkaufsmöglichkeiten, Spazierwegen und Treffpunkten erleichtern Alltag und Begegnung.
Mit di tosamen beter maken
