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Mein Plan für die Krummhörn

Wohnen: bezahlbar, dauerhaft und nah am Dorf

Wohnen entscheidet darüber, ob junge Menschen bleiben, Familien ankommen, Beschäftigte hier leben können und ältere Menschen im vertrauten Umfeld bleiben. Deshalb darf Wohnraum nicht allein dem Markt überlassen werden.

  1. Wohnraumplan Krummhörn

    Ich werde Bedarf, Leerstand, Baulücken, gemeindeeigene Flächen, Umnutzungsmöglichkeiten, Ferienwohnen und den Bedarf an kleinen, barrierearmen und bezahlbaren Wohnungen erfassen.

  2. Innenentwicklung vor Außenentwicklung

    Baulücken, Teilungen, Hinterbebauung und Umnutzung von Bestandsgebäuden haben Vorrang vor zusätzlicher Flächenversiegelung – ohne notwendige Eigenentwicklung in den Dörfern auszuschließen.

  3. Eigenentwicklung in allen Ortschaften

    Wo Baulücken ausgeschöpft sind, und Bedarf besteht, sollen alle auch kleinere Dörfer Entwicklungsperspektiven bekommen.

  4. Faire Baulandvergabe

    Ein rechtssicheres Krummhörner Einheimischen-Modell soll Menschen stärken, die hier leben, arbeiten, familiär verwurzelt sind oder sich engagieren.

  5. Mehr bezahlbarer Wohnraum

    Ich spreche Investoren, Genossenschaften, Bauträger und Projektentwickler gezielt an - für Dauerwohnen, kleine Wohnungen, Servicewohnen und barrierearme Angebote.

  6. Bestand nutzen

    Wer ältere Häuser kaufen, sanieren oder umbauen will, soll bessere Orientierung zu Fördermitteln, Altbaugutachten, energetischer Sanierung und Barrierearmut bekommen.

  7. Wohnen und gegenseitige Hilfe verbinden

    Eine Wohnen-für-Hilfe-Börse kann ältere und jüngere Menschen zusammenbringen und Nachbarschaft stärken.

Mit di tosamen beter maken

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